Webdesign aus Passau — mit Zahlen, die du nachprüfen kannst.
Ich baue Websites für Betriebe in Passau, Niederbayern und im übrigen Deutschland — und betreibe sie danach weiter. Was eine Seite gebracht hat, steht hier nicht als Versprechen, sondern als Kurve aus der Google Search Console meines eigenen Ladens.
Keine Galerie mit fremden Logos. Zwei eigene Betriebe, die davon leben.
Ich habe keine Wand mit fünfzig Kundenlogos. Ich habe zwei Betriebe in Passau, deren Websites ich gebaut habe und jeden Tag weiterbetreibe. Die Zahlen darunter kommen aus der Search Console desselben Ladens — unbezahlte Suche, kein Werbebudget dahinter.
Mein eigener Laden: Handy-Ankauf, Reparatur und Shop. WordPress mit WooCommerce, verbunden mit Kasse und Lager — die Seite, aus der die Kurve oben kommt.
Das Cafe Pause am Nibelungenplatz. Website, Speisekarte und Abo-System standen fertig vor der Eröffnung am 17. August — nicht ein halbes Jahr danach.
Beide Seiten kannst du aufmachen und ansehen. Die Kurve Monat für Monat liegt auf der Seite Sichtbarkeit.
Drei Schritte, und keiner davon heißt „Designvorschlag“.
Zuerst sehen wir nach, was gesucht wird
Bevor irgendetwas aussieht, schaue ich nach, was Leute in deiner Gegend wirklich tippen. Die meisten Betriebe haben diese Daten ungeöffnet im eigenen Google-Konto liegen.
Die Seite entsteht an deinen Sachen
Deine Fotos, deine Preise, deine Öffnungszeiten, dein Ton. Keine Stockbilder aus fremden Werkstätten und keine Sätze, die auf jede Firma passen.
Sie geht live und bleibt beobachtet
Hosting, Updates und Monitoring laufen weiter, und einmal im Monat bekommst du einen Bericht: was gesucht wurde, was geklickt wurde, was als Nächstes dran ist.
Eine Website ist erst fertig, wenn sie dir gehört.
Schön aussehen können viele. Die Punkte hier unten sind die, über die man drei Jahre später stolpert.
Deine Domain, deine Zugänge
Domain, Hosting und Konten laufen auf deinen Namen. Wenn du eines Tages woanders hingehst, nimmst du alles mit — das ist kein Entgegenkommen, das ist die Grundlage.
Zuerst auf dem Handy
Die meisten Besucher kommen mit dem Telefon, stehend, mit schlechtem Empfang. Danach wird gebaut — und am Schluss gemessen, nicht geschätzt.
Texte an echten Suchanfragen entlang
Die Überschriften kommen aus dem, was Leute wirklich eintippen — nicht aus dem, was in der Branche gern gesagt wird. Das ist der Unterschied zwischen gefunden werden und schön sein.
DSGVO ohne Klickfallen
Keine Tracker, die du nicht bestellt hast, Schriften auf dem eigenen Server, Impressum und Datenschutz von Anfang an. Ein Banner, das niemanden austrickst.
Du kannst selbst ändern
Öffnungszeiten, Preise, ein neues Angebot: das änderst du selbst, ohne auf jemanden zu warten und ohne Rechnung für drei Zeilen Text.
Verbunden mit dem Rest
An derselben Seite hängen bei mir Terminbuchung, WhatsApp-Assistent und Kundenabo. Du musst nicht alles nehmen — die Seite sollte nur dafür gebaut sein.
Der Preis steht hier, nicht erst nach drei Terminen.
Dieselben Zahlen wie auf der Startseite. Eine Website ist bei mir eines der Systeme — wenn später noch Termine oder ein Assistent dazukommen, hängen sie an derselben Seite.
Automatisierungs-Check
Der Schritt davor: Ich sehe mir an, was du hast und was wirklich gesucht wird. Der Bericht gehört dir, auch wenn wir danach nichts zusammen bauen. Bauen wir doch etwas, werden die 290 € angerechnet.
Website
Ein System: die Website. Im Preis stecken Einrichtung, Schulung, Go-live, Hosting, Monitoring und ein monatlicher Bericht.
Website plus zwei Systeme
Bis zu drei verbundene Systeme — etwa Website, Terminbuchung und WhatsApp-Assistent, die miteinander reden statt nebeneinander zu stehen.
Preise ohne Umsatzsteuer, für Geschäftskunden. Was im Monatsbeitrag steckt, steht oben — es gibt keine getrennte Rechnung für Hosting oder Updates.
Was ich nicht bin.
Ich bin keine Agentur mit zwanzig Leuten, keinem Pitch-Termin und keiner Auszeichnungswand. Ich betreibe in Passau einen Laden und ein Cafe, und ich habe die Websites dafür selbst gebaut, weil ich sie jeden Tag brauche.
Wenn du eine Ausschreibung mit fünfzig Unterseiten und drei Abstimmungsrunden hast, bin ich die falsche Adresse. Wenn du einen Betrieb hast, der gefunden werden muss, und keine Lust auf ein Baukasten-Abo, dann passt es.
Und das Offensichtliche: die Seite, auf der du gerade bist, ist auch von mir. Schau sie dir an, bevor du anrufst — sie ist das ehrlichste Arbeitsbeispiel, das ich habe.
Was vor dem ersten Telefonat meistens gefragt wird.
Was kostet eine Website?
Ab 490 € einmalig plus 99 € im Monat. Darin enthalten sind Einrichtung, Schulung, Go-live, Hosting, Monitoring und ein monatlicher Wertbericht. Davor steht der Automatisierungs-Check für 290 € — der Bericht gehört dir auch dann, wenn wir danach nichts zusammen bauen, und wird sonst auf den Aufbau angerechnet.
Wie lange dauert es, bis die Seite online ist?
Je nach Umfang zwischen ein paar Tagen und zwei Wochen. Das Cafe Pause hatte Website, Speisekarte und Abo-System fertig vor der Eröffnung am 17. August.
Arbeitest du mit WordPress oder mit einem Baukasten?
Je nach Aufgabe. schatzkammer.shop läuft auf WordPress mit WooCommerce, weil dort Warenkorb, Bestand und Versand dranhängen. Diese Seite hier ist ohne Baukasten gebaut, weil sie vor allem schnell sein muss. Was du nicht bekommst, ist ein Baukasten-Abo, aus dem du deine Seite nicht mehr herausbekommst.
Baust du auch für Betriebe außerhalb von Passau?
Ja. Passau und Niederbayern gehen auch vor Ort, der Rest von Deutschland per Telefon, WhatsApp und Bildschirmübertragung. An der Arbeit ändert das nichts — an den Fotos schon: dafür brauche ich einen Termin oder Bilder aus deinem Betrieb.
Woher kommen Texte und Bilder?
Die Texte schreibe ich aus dem, was du am Telefon erzählst — in deinen Worten, nicht in Agenturdeutsch. Die Bilder sind Fotos aus deinem Betrieb. Stockfotos von fremden Werkstätten kommen nicht auf deine Seite.
Kann die Website mehr als nur zeigen?
Ja, und das ist der eigentliche Grund, warum es diese Seiten gibt. An derselben Website hängen bei mir Terminbuchung mit Bestätigung, ein WhatsApp-Assistent, ein Kundenabo und die Zeiterfassung. Du musst nicht alles auf einmal nehmen — aber die Seite sollte dafür gebaut sein.
Was tippt jemand ein, der dich noch nicht kennt?
Sag mir, was du machst und wo. Ich sehe nach, wonach in deiner Gegend wirklich gesucht wird, und sage dir, ob sich eine neue Seite lohnt — oder ob an der alten drei Dinge reichen.