ElicitArt
Arbeitszeiterfassung

Ein Aufkleber an der Wand. Mehr braucht die Zeiterfassung nicht.

Dein Team hält das Handy an die Marke neben der Tür — Kommen, Pause, Gehen. Keine App, kein Terminal, keine Zettel. Am Monatsende liegt der Arbeitszeitnachweis fertig da.

Probier es: erst antippen, dann drücken.

Marke antippen
Mitarbeiter-Ansicht

Good morning, Anna. Not clocked in yet.

So läuft der Tag

Drei Schritte, dann läuft es von allein.

1

Marke kleben

Eine NFC-Marke neben die Tür — im Laden, in der Küche, an jedem Standort eine eigene.

2

Handy anmelden

Jeder bekommt einmal seinen persönlichen Link. Danach kennt die Marke das Handy — einmalig, nicht übertragbar.

3

Monat abschließen

Am Ersten liegt der Arbeitszeitnachweis fertig da: pro Betrieb und pro Mitarbeiter getrennt.

Was drin steckt

Gebaut für den Laden, nicht fürs Büro.

Jede Funktion kommt aus einem echten Arbeitstag — nicht aus einer Featureliste.

Keine App, kein Terminal

Das Handy, das ohnehin in der Tasche ist, reicht. Nichts zu installieren, nichts anzuschaffen.

Kopierschutz eingebaut

Jede Berührung zählt einen Zähler in der Marke hoch. Ein abfotografierter Link funktioniert kein zweites Mal.

Ein Knopf, immer der nächste Schritt

Kommen, Pause, Zurück, Feierabend — nie die Frage, was jetzt zu drücken ist. Zwei Berührungen in einer Minute zählen als eine.

Korrekturen mit deinem OK

Stempeln vergessen? Der Mitarbeiter stellt einen Antrag, du entscheidest. Wie oft jemand korrigiert, ist selbst eine Information.

Nachweis am Monatsersten

Arbeitszeitnachweis als Tabelle, automatisch aus echten Zeiten. Getrennt nach Betrieb — Laden und Café landen nicht im selben Dokument.

Mehrere Standorte und Firmen

Jede Marke gehört ihrem Ort. Wer im Café arbeitet, kann sich nicht im Laden anmelden — außer du erlaubst es ausdrücklich.

Der Unterschied

Was es dir erspart.

Nicht was das System kann — was du dadurch nicht mehr hast.

Kein Preis pro Mitarbeiter
Der zehnte Mitarbeiter kostet nichts extra — er bekommt einen Link. Abo-Systeme rechnen pro Kopf und Monat, jeden Monat.
Läuft auch ohne Ladennetz
Gestempelt wird über das Handynetz. Fällt dein Internet aus, stempelt dein Team weiter — ein verkabeltes Terminal steht still.
Kein GPS, keine Standortverfolgung
Die Anwesenheit beweist die Marke an der Tür, nicht ein Punkt auf der Karte. Weniger DSGVO-Fläche — und niemand im Team fühlt sich verfolgt.
Urlaub und Krankmeldung im selben Fenster
Der Mitarbeiter sieht seinen Reststand — „14 von 20 Tagen“ — beantragt Urlaub und meldet sich krank. Weniger Fragen, die bei dir landen.
Nichts zu warten
Keine Batterie, keine Firmware, kein Servicevertrag. Die Marke ist passiv und hält Jahre — kaputtgehen kann nur das Handy, das ohnehin ersetzt wird.
Umzug in zehn Sekunden
Neue Adresse, neue Wand: Marke abziehen, neu ankleben. Ein Terminal umzusetzen heißt Elektriker bestellen.
Live im Einsatz

Läuft seit August 2026 — in meinen eigenen zwei Betrieben.

Ladengeschäft und Café, zwei Firmen, getrennte Nachweise. Ich verkaufe dir, worauf ich mich selbst verlasse.

2
Betriebe, getrennt abgerechnet
0
Terminals gekauft — nur je eine Marke
1
Knopf für den ganzen Arbeitstag

Zeit erfassen, ohne Zettel.

Sag mir, wie viele Mitarbeiter und wie viele Standorte. Ich sage dir, was es kostet und wie schnell es steht.