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KI-Automatisierung

KI-Automatisierung für kleine Betriebe — an Beispielen, die wirklich laufen.

Die meisten Seiten zu dem Thema erklären, was möglich wäre. Hier stehen sechs Systeme, die in meinem eigenen Laden und meinem Cafe in Passau arbeiten — mit der Zahl daneben, die sie produziert haben.

Beispiele

Sechs Systeme, sechs Zahlen.

Jedes davon ist entstanden, weil mich im eigenen Betrieb etwas genervt hat — nicht, weil es sich gut verkauft. Deshalb läuft jedes zuerst bei mir, bevor es jemand anderes bekommt.

337
Nachrichten beantwortet · 10.08.–08.09.2026

WhatsApp-Assistent

Antwortet auf der bestehenden Nummer, mit meinen Preisen und Öffnungszeiten. 124 dieser Nachrichten kamen, als der Laden zu war — rund 37 Prozent.

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737
Klicks aus der Google-Suche · 28 Tage

Sichtbarkeit bei Google

Texte, Seitenstruktur und Produktdaten an echten Suchanfragen entlang gebaut und monatlich nachgezogen. 1,9-mal so viele Klicks wie drei Monate vorher.

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3 Sek.
pro Produktbild, ohne Studio

Produktfotos

Handyfoto rein, freigestelltes Produktbild raus — mittig, quadratisch, direkt am Artikel im Shop. Kein Preis pro Bild, keine Warteschleife bei einem Dienstleister.

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0
Doppelbuchungen, seit es läuft

Termine mit Bestätigung

Der Kunde fragt an, der Platz wird gehalten, du bestätigst mit einem Tipp. Kalender je Mitarbeiter, Pausen, bayerische Feiertage — und keine Provision pro Buchung.

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0
Zettel am Monatsende

Zeiterfassung per NFC

Ein Aufkleber an der Wand: Kommen, Pause, Gehen. Keine App, kein Terminal, kein Preis pro Mitarbeiter — und der Nachweis liegt am Monatsende fertig da.

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1×
bezahlt im Monat, geholt jeden Tag

Kundenabo

Stammkunden buchen ein Abo auf das, was du täglich verkaufst. Ein Code, ein QR, kein Konto — feste Einnahmen statt reiner Laufkundschaft.

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Die Zahlen zur Google-Suche stammen aus der Search Console und werden monatlich nachgezogen; die Kurve Monat für Monat liegt auf Sichtbarkeit. Die Nachrichtenzahl gilt für das genannte Fenster, nicht für heute.

Für wen

Wo sich das rechnet — und wo nicht.

Automatisierung lohnt sich an der Wiederholung, nicht an der Größe. Ein Betrieb mit drei Leuten hat oft mehr davon als einer mit dreißig. Und wo Fachkräfte fehlen, nimmt ein System die Wiederholung ab — Anfragen beantworten, Termine halten, Zeiten erfassen — damit die Leute, die du hast, das tun, wofür man sie braucht.

Handwerk und Werkstatt
Das Telefon klingelt, während du am Kunden stehst. Terminanfragen, Preisfragen und Rückrufe kann jemand anderes aufnehmen — die Entscheidung bleibt bei dir.
Handel und Shop
Dieselben zehn Fragen zu Verfügbarkeit, Preis und Öffnungszeiten, jeden Tag. Dazu Produktdaten, die zwischen Kasse, Lager und Shop synchron bleiben müssen.
Gastronomie und Cafe
Karte, Abo, Öffnungszeiten und der Bildschirm im Schaufenster ziehen alle aus derselben Quelle — statt viermal von Hand geändert zu werden.
Wo ich abrate
Wenn die Arbeit jedes Mal anders aussieht, gibt es nichts zu automatisieren. Dann sage ich das im Check und du hast 290 € ausgegeben statt ein paar tausend.
Was es kostet

Der Preis steht hier, nicht erst nach drei Terminen.

Dieselben Zahlen wie auf der Startseite. Ein System ist eines der oben gezeigten; verbundene Systeme reden miteinander, statt nebeneinander zu stehen.

Automatisierungs-Check

290 €
einmalig

Ich sehe mir deine Woche an und sage, was sich lohnt und was nicht. Der Bericht gehört dir, auch wenn wir danach nichts zusammen bauen. Bauen wir doch etwas, werden die 290 € angerechnet.

Ein System

490 €
einmalig · + 99 € / Monat

Website, Assistent, Termine, Zeiterfassung oder Abo. Im Preis stecken Einrichtung, Schulung, Go-live, Hosting, Monitoring und ein monatlicher Bericht.

Bis zu drei Systeme

1.900 €
einmalig · + 290 € / Monat

Verbunden statt nebeneinander: Der Assistent kennt die freien Termine, die Termine kennen die Mitarbeiter, der Shop kennt den Bestand.

Preise ohne Umsatzsteuer, für Geschäftskunden. Keine getrennte Rechnung für Hosting, Updates oder Monitoring.

Wo das steht

Was hier nicht behauptet wird.

Ich verkaufe keine Transformation und keine Revolution. Ich nehme dir wiederkehrende Handgriffe ab und schiebe die Entscheidungen zu dir zurück. Was dabei herauskommt, ist meistens unspektakulär: ein Abend, an dem niemand mehr Stunden abtippt.

Ich habe keine Reihe von Referenzkunden, die ich hier aufzählen könnte. Was ich habe, sind die eigenen Betriebe, in denen das alles seit Monaten läuft — und die Zahlen dazu, inklusive der Fenster, für die sie gelten.

Wenn der Check ergibt, dass sich bei dir nichts lohnt, sage ich das. Das ist billiger für dich und ehrlicher für mich als ein System, das nach drei Monaten wieder abgeschaltet wird.

Häufige Fragen

Was vor dem ersten Telefonat meistens gefragt wird.

Was ist KI-Automatisierung überhaupt?

Arbeit, die sich jede Woche wiederholt und an der niemand gern sitzt: dieselben Fragen beantworten, Termine eintragen, Stunden abtippen, Fotos freistellen, Preise übertragen. Automatisierung heißt, dass eine Maschine den Standardfall erledigt und dir die Fälle übergibt, bei denen ein Mensch entscheiden muss. Nicht mehr und nicht weniger.

Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb?

Es lohnt sich dort, wo dieselbe Handbewegung oft genug vorkommt. In meinem Laden hat der WhatsApp-Assistent vom 10. August bis 8. September 2026 genau 337 Nachrichten beantwortet, davon 124 außerhalb der Öffnungszeiten. Ob bei dir genug Wiederholung zusammenkommt, sagt der Check — und wenn nicht, sage ich das auch.

Was kostet KI-Automatisierung?

Ab 490 € einmalig plus 99 € im Monat für ein System. Darin enthalten sind Einrichtung, Schulung, Go-live, Hosting, Monitoring und ein monatlicher Wertbericht. Bis zu drei verbundene Systeme starten bei 1.900 € einmalig plus 290 € im Monat. Davor steht der Check für 290 €, der auf den Aufbau angerechnet wird.

Brauche ich dafür neue Software im ganzen Betrieb?

Nein. Der Assistent läuft auf deiner bestehenden WhatsApp-Nummer, die Termine auf deiner eigenen Seite, die Zeiterfassung an einem Aufkleber an der Wand. Der Sinn ist, die Arbeit aus den vorhandenen Werkzeugen herauszuholen — nicht, dein Team auf ein neues Programm umzuschulen.

Was passiert mit meinen Daten?

Kundendaten, Termine und Stunden liegen in deinem System, nicht in einem Portal, das auch an deinen Wettbewerber verkauft. Es gibt kein Tracking, das du nicht bestellt hast. Was ein Sprachmodell zu sehen bekommt und was nicht, legen wir vor dem Start fest und schreiben es auf.

Was ist, wenn die KI etwas Falsches sagt?

Deshalb bekommt sie keine freie Hand. Preise kommen aus deiner Liste, Öffnungszeiten aus deinem Kalender, und alles, wofür man geradestehen muss — ein Angebot, eine Zusage, ein Termin — geht an dich. Ein Assistent, der verspricht, was du nicht halten kannst, kostet dich mehr als er spart.

Welche Arbeit machst du jede Woche zweimal?

Erzähl mir, wie deine Woche aussieht. Ich sage dir, welcher Teil davon eine Maschine erledigen kann, welcher bei dir bleiben muss — und was das kostet.